Silvia im Portrait:

 

Erste Erfahrungen mit Pferden sammelte Silvia mit 6 Jahren auf einem Gestüt beim Voltigieren auf einem Fjordhengst, dann ging es klassisch in einer Reitschule weiter und mit 13 Jahren bekam sie endlich ihr erstes eigenes Pferd: ein junges Springpferd „Dandy“, ein Rheinländer Fuchswallach von Dualist / Duellant. Während der Studienzeit bildete Silvia auch andere junge Pferde aus und nahm erfolgreich sowohl an Spring- als auch an Dressurturnieren teil. Das zweite eigene Pferd war ein junger Trakehner Rappwallach „Cyrus“ von Caanitz / Inselkönig, mit dem Silvia überwiegend Dressur bis zur Klasse M geritten ist und der mit 22 Jahren seine Rente bekam; er wurde 28 Jahre alt.

 

 

Danach fingen bereits beide Töchter mit dem Reiten an. Silvia unterstütze gerne das gemeinsame Hobby und suchte die neuen Familienpferde aus, die alle direkt bei Züchtern erworben wurden: zuerst ein Hannoveraner Rappwallach „Sarando“ von Sandro Hit, dann folgte eine Reitponystute „Daisy“ von Don‘t Forget und schließlich ein Palominowallach „Golden Touch WE“ von Het Golden Dream. Silvia übernimmt bis heute die Turnierplanung, alle Pferdetransporte und sämtliche Aufgaben als „TT“. Ihr ist besonders wichtig, dass alle Pferde trotz Turniersport ein abwechslungsreiches und artgerechtes Leben führen. So haben unsere Pferde Paddockboxen, dürfen auf die Weide und werden im Winter regelmäßig in der Reithalle freilaufen gelassen. Sylvia übernimmt an den turnierfreien Wochenenden das Ausgleichsprogramm mit Cavaletti-Training oder Ausritten. Selten nimmt sie selbst noch mal an Turnieren (Ü40) teil. Gerne hilft sie im Freundeskreis bei der Pferdeauswahl oder berät bei der Suche nach einem geeigneten Zuchthengst. Die schönsten Erlebnisse waren bisher die gemeinsamen Übernachtungsturniere (Bundeschampionate, Hamburger Derby, Maimarktturnier u.a.m.) und natürlich Familienurlaube mit den Pferden am Meer oder in der Lüneburger Heide.